Sebastian Grundhöfer

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Ein Jahr Cloudflare Pages: Was teurer wurde, was billiger

Field report aus dem laufenden Betrieb mehrerer Projekte auf Cloudflare Pages. Eine ehrliche Aufstellung dessen, was nicht so gelaufen ist wie erwartet.


Diese Notiz ist noch in Arbeit. Eine ausgearbeitete Fassung folgt in den kommenden Wochen.

Wenn man eine Plattform ein Jahr lang im Echtbetrieb hat — nicht im Demo, nicht im Hobbyprojekt, sondern mit echten Zugriffen, echten Builds, echten Rechnungen — verschiebt sich die Sicht auf das, was sie taugt.

Ich beschäftige mich hier mit ein paar Dingen, die ich vor einem Jahr nicht so auf dem Schirm hatte. Manches davon ist klassisch — Build-Zeiten, die mit der Anzahl der Projekte mitwachsen, Cache-Verhalten, das man eine Weile lernen muss. Manches ist weniger offensichtlich. Etwa wie viel Aufwand auf die Beobachtung der Plattform selbst entfällt, und wie wenig davon man vorher eingeplant hatte.

Drei Linien, die ich noch sortiere:

  • Was billiger wurde: der Betrieb selbst, im Sinne der direkten Rechnung am Monatsende. Hier hat sich die Erwartung weitgehend bestätigt.
  • Was teurer wurde: die Sekundärarbeit drumherum — Konfiguration, Beobachtung, Diagnose, die Frage, ob ein Effekt aus der eigenen Anwendung oder aus dem Plattform-Layer kommt. Das war der größere Posten.
  • Wo ich falsch lag: an der Erwartung, dass man sich mit “schneller deployen” beschäftigt und dafür weniger mit Operations. Tatsächlich ist es eine andere Art von Operations geworden, nicht weniger.

Die ausführliche Fassung folgt — mit konkreten Zahlen aus dem Betrieb, soweit ich sie hier zeigen kann.